Letzte Zweifel zerstreuen
Jil Eisenhauer und die HSG Fürth/Krumbach wollen mit einem Heimsieg gegen Dreieich den Klassenerhalt aus eigener Kraft sichern. Bild: Fritz Kopetzky
Handball: Fürth/Krumbach will endlich mal wieder einen Sieg.
Fürth. Nur ein dünnes Programm steht am ersten Wochenende der Osterferien in den hessischen Handball-Ligen an. Bei der HSG Fürth/Krumbach sind lediglich die Frauen am Ball, wobei es für die Oberliga-Spielerinnen um viel geht. Schließlich können sie die letzten Zweifel am Klassenerhalt zerstreuen. Gelingt dem Team von Trainer Daniel Werner am Sonntag (18 Uhr) der anvisierte Heimsieg gegen den Vorletzten, die HSG Dreieich, dann fällt jeglicher Druck schon vor den letzten beiden Partien ab. „Wenn man sich den Spielplan – die Konkurrenz wird noch Punkte lassen – und die Tabelle anschaut, dann sollten wir den Klassenerhalt auf alle Fälle hinbekommen. Aber am liebsten natürlich mit einem eigenen Sieg. So ist der Plan“, erklärt Werner, der nach dem jüngsten 32:32-Remis gegen Schlusslicht Sulzbach endlich einen Sieg bejubeln möchte. Damit wäre wie erhofft die Serie von vier Heimspielen in Folge – Dreieich ist das letzte davon – entscheidend für den Liga-Verbleib gewesen.
Die Bezirksliga-Handballerinnen der HSG Fürth/Krumbach II müssen am Sonntag (16 Uhr) zur HSG Groß-Bieberau/Modau II. „Das wird ein unangenehmes Spiel gegen einen Gegner, der eine offensive Abwehr spielt“, warnt Fürths Coach Gerald Röder. Hinzu kommt, dass man nie einschätzen kann, wer bei Groß-Bieberau aufläuft. Dennoch: „Wenn wir so auftreten wie zuletzt gegen die TGB Darmstadt, dann haben wir alle Chancen“, ist der Trainer überzeugt.
Quelle: Odenwälder Zeitung, 26.03.2026
